Achtung: Der EMSOMAT ist seit dem 18.02.2011 abverkauft. Die DKI GmbH plant eine Neuentwicklung des Gerätes.

Elektromechanischer Stimulator für das Sprunggelenk

Ganz einfach lässt sich EMSOMAT ohne Einstellungsveränderung sowohl im Sitzen als auch im Liegen anwenden.
Zwei etablierte Therapieverfahren, "aktive Bewegung" und "Elektrostimulation", bilden eine Einheit zur neuartigen Therapiemethode.
Inhalt
Vorteile bei der Anwendung
Additive Effekte der Elektromechano-Therapie führen durch die gezielte, stimulierte Bewegung zu kurzen Behandlungszeiten bei guter Verträglichkeit. Unterstützende physiotherapeutische Maßnahmen können zu noch besseren Therapieerfolgen führen.
Grundzubehör
- 1 St. Sprunggelenkschiene epd 2001 SGS
- 1 Elektrostimulator epd 2001 ST
- 1 Paar Silikongummi-Elektroden
- 1 Paar Viskoseschwämme
- 1 Elektrodenkabel
- 2 St. Klettbänder
- 1 Tasche
- 1 Gebrauchsanweisung
- 1 Medizinproduktebuch
Flexibilität
Das leichte Gerät lässt sich in der im Lieferumfang enthaltenen Schultertasche problemlos an jeden beliebigen Ort mitnehmen.
Was ist neu mit EMSOMAT?
im Vergleich zu herkömmlichen Bewegungsschienen und Elektrostimulatoren?

- gesteuerte Bewegung auf beweglicher Fußstütze mittels Elektrostimulation in den Richtungen Dorsalextension / Plantarflexion des Sprunggelenkes
- Vorgabe der Bewegungsfrequenz
- Vorgabe der Bewegungsamplitude
- muskelgeführte Bewegung durch elektrisch stimulierte Muskelkontraktion ausgeführte Bewegung
- leicht gängige, bewegliche "Schiene" zur Führung des bewegten Fußes
- relativ schnelle feinschlägige Bewegungen im ständigen Wechsel mit
- relativ langsame grobschlägige Bewegungen durch tetanisierenden Stromanteil
- schonende Anwendung mit kleinen Stromstärken im gedämpften Resonanzbereich
- gute Verträglichkeit durch relativ geringe Bewegungsamplitude
- Zusammenwirken mehrerer Einzelfaktoren Simultaneffekte mehrerer etablierter Physiotherapiemaßnahmen
- Vibration, ähnlich der Biomechanischen Stimulation BMS (Muskelaktivität)
- Elektrostimulation mit zwei Komponenten
- Bewegung durch elektrotherapeutisch evozierte Muskelaktivität
- Förderung der venös-lymphatischen Strömung durch langsame, kräftige Muskelkontraktion des m. tibialis anterrior
Anwendungsgebiete
| Anwendungsgebiete |
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Indikationen |
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Anwendungen |
| Lymphologie |
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Ödeme der unteren Extremitäten |
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Entstauungstherapie (Förderung des venöslymphatischen Rückflusses) |
| Phlebologie |
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Durchblutungsstörungen |
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Behandlung venöser und arterieller Durchblutungsstörungen |
| Orthopädie / Sportmedizin |
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Eingeschränkte Sprunggelenkbeweglichkeit |
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Verbesserung der Sprunggelenkbeweglichkeit |
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Schlechtes Gangbild durch Behinderung im Sprunggelenk |
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Verbesserung des Gangbildes |
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Störungen im Sprunggelenkkapselmuster |
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Normalisierung des Kapselmusters |
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Kontrakturen |
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Kontrakturbehandlung und Prophylaxe |
| Gynäkologie |
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Schwangerschaftsödeme |
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Entstauung bei Schwangerschaft zur Vorbeugung vor Venenleiden und Krampfadern (nach ärztlicher Verordnung) |
| Chirurgie |
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Sprunggelenkfrakturen, Fersenbeinfrakturen, Knieendoprotesen |
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Fraktur-Nachbehandlung zur Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit und Ödemreduzierung |
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Thrombosegefahr |
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bei / nach OP Vorbehandlung vor OP zur Thrombo-Embolie-Prophylaxe |
| Neurologie |
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Peronaeuslähmung |
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Behandlung der Lähmung bei Spitzfuß z.B. nach Schlaganfall |
| Prophylaxe |
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Venenerkrankungen, Bewegungsmangel, Durchblutungstörung durch sitzende Tätigkeit |
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Thrombo-Embolie-Prophylaxe Prävention der Varizenbildung |
| Kosmetik, Fitness, Wellness |
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Orangenhaut (Celulite), Fettgewebe im Bein, Bewegungsträgheit |
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Elektromechanisches Training "verbrennt" überschüssiges Fett verbessert die Beweglichkeit, führt zu schlanken Beinen und schönem Gangbild. |
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Krampfadern |
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Prävention der Krampfaderbildung |
Literatur
Auszüge aus dem Literaturverzeichnis zur Elektromechanotherapie mit EMSOMAT Ergebnisse aus Gutachten und Erfahrungsberichten (Stand 08.01.2003).
Berichte und Studien zu EMSOMAT - Anwendungen
- [E08]
- Freund, R., Haenchen, K., Földi, E.: Beschleunignungeffekte durch Elektromechanotherapie (EMTH) am funktionsgestörten Sprunggelenk (Sg),
Z. Phys. Rehab. Kur Med. 10(2000)143, Georg Thieme Verlag Stuttgart
- Inhalt: Die additive Elektromechanotherapie EMTH kann das "Sensomotorische Koordinationstraining" unterstützen.
- [E09]
- Freund, R., Haenchen, K., Földi, E.: Elektromechanische Bewegungshilfe am funktionsgestörten Sprunggelenk,
Vortrag anlässlich der "Lymphologika 2001" und der "7.Bonner Venentage" in Bonn
09.02. - 10.02.2001
- Inhalt: Mit EMSOMAT-Anwendung wurden Resonanzeffekte zwischen Stimulationsimpulsen und Sprunggelenkbewegung bei größtmöglicher Beschleunigungen erreicht, die bei kleinem Bewegungsausschlag zur Verbesserung des venösen Abflusses führten.
- [E10]
- Freund, R., Haenchen, K., Földi, E.: Elektromechanische Bewegungshilfe am funktionsgestörten Sprunggelenk,
Z. vasomed, 13(2001)35, Viavital Verlag GmbH Köln
- Inhalt: Die Behandlung mit EMSOMAT führt zur Bewegungserleichterung am funktionsgestörten Sprunggelenk um bei CVI mit Hilfe der Gelenk-Muskel-Pumpe den venösen Abstrom zu fördern.
- [E11]
- Freund, R., Haenchen, G., Haenchen, K., Földi, E.: Beschleunigungseffekte durch Elektromechanotherapie am funktionsgestörten Sprunggelenk,
Z. Krankengymnastik, Richard Pflaum Verlag GmbH & Co. KG, München, 8/2002
- Inhalt: Besondere Bedeutung erlangt die Kombination der Elektromechanotherapie bei neurologisch verursachten Sprunggelenkstörungen durch motorische Reprogrammation am paretischen Muskel.
- [E13]
-
Freund, R., Földi, E., Streicher, E., Forster, R., Rossner, T., Assmussen, P., Heidt, A.: Additive Physiotherapie des Lymphödems, Videofilm der Fachklinik für Lymphologie Földi-Klinik Hinterzarten und Földi-Schulen Freiburg 2000
Inhalt: Vorteilhafte Anwendung des EMSOMAT als additive Behandlungsmethode zur üblichen Komplexen Physikalischen Entstauung (KPE) wird als praktischer Filmbeitrag in der Anwendung demonstriert.
- [E31]
-
Schulze, K.J., Konrad, B., Freund, R., Haenchen, K., Földi, E.: Elektromechanotherapie zur Mobilisation funktionsgestörter Sprunggelenke, Z. Krankengymnastik, Richard Pflaum Verlag GmbH & Co. KG, München, 8/2002
Inhalt: Anwendungsvorteile
- Vergrößerung der Sprunggelenkbewegungsamplitude
- Beeinflussung bestehender Verklebungen, Verhärtungen
- Verbesserung des venös-lymphatischen Rückstromes
- [E35]
-
Seidel, E.: Referenzbericht, Sophien und Hufeland Klinikum Weimar, 2000
Inhalt: Vorteil zu anderen Thromboseprophylaxe-Systemen
- nicht passive, sondern aktive Bewegung des Patienten wird unterstützt.
- Besonders große Patientenakzeptanz bei Patienten, die Wert auf Training mit
Grundlagen, Parallelen, Zusammenhang mit der EMSOMAT - Methode
- [E02]
- Blum, B.: Biomedizinische Muskelkontraktion, Vortrag zum VPT-Kongreß in Dresden am 26.07.1999
- [E03]
- Chylarecki, Chr.: Apparative Bewegungstherapie, Physikalische Thromboembolieprophylaxe, Geräteinformation, Z. Phys. Rehab. Kur Med. 7(1997) M32, Georg Thieme Verlag Stuttgart
- [E05]
- Freund, R.: Grundlagen der Physiotherapie bei Ulcus cruris venosum, Unterrichtsmaterial des Autors der Földi-Schulen Feiburg, 1999
- [E16]
- Gallenkemper, G., Rabe, E., Kreysel, H. W.: Venöser Abfluss bei passiver Kompression verschiedener Fuß- und Unterschenkel-Regionen sowie bei aktiver und passiver Dorsalextension im Sprunggelenk, Z. Phlebologie 25(1996) 89-94
- [E20]
- Klyscz, Th.: Pathologische und therapeutische Einflüsse mechanischer Schwingungen auf das Hautorgan, Neue Aspekte für die Lymphologie, Kagerer Kommunikation, Bonn 1998
- [E21]
- Klyscz, Th.: Stellenwert physikalischer Therapieverfahren bei chronischer Veneninsuffizienz (CVI) und arthrogenem Stauungssyndrom, Habilitationsschrift, Viavital Verlag GmbH Köln, 2000
- [E22]
- Klyscz, Th., Ritter-Schempp, C., Jünger, M., Rassner, G.: Biomechanische Stimulationstherapie zur physikalischen Behandlung des arthrogenen Stauungssyndroms, Z. Hautarzt (1997)
- [E24]
- Kröling, P.: Physikalische Thromboseprophylaxe: Apparative Bewegung im Sprunggelenk verbessert anhaltend die venöse und arterielle Hämodynamik, Z. Phys. Rehab. Kur Med. 7(1997), Georg Thieme Verlag Stuttgart
- [E25]
- Künnemeyer, J., Schmidtbleicher, D.: Beeinflussung der Reaktivität durch die rhythmische neuromuskuläre Stimulation (RNS), Z. Sportverletzung Sportschaden 11(1997) 39-42
- [E26]
- Hupka, J.: Veränderungen der Kapilardurchblutung des Wadenmuskels nach Applikation mancher Stromtypen, Z. Physiotherapie 33(1981) 421
- [E29]
- Optimal Life GmbH: Biomechanische Muskelstimulation BMS, Revolution in Rehabilitation und Prävention, Optimal Life GmbH, Schulungsunterlagen
- [E32]
- Stege, H., Heisterkamp, Th., Staubesand, J.: Über die Wirkung kontinuierlicher passiver Bewegungen im oberen Sprunggelenk auf die Hämodynamik in der unteren Extremität, Z. Phlebologie 26(1996) 10-18
- [E33]
- Winter, J.: Mobilisierende Gelenkdrainage (MGD) - Ein neues therapeutisches Konzept zur Behandlung von pathologischen Ödemen im postoperativen und posttraumatischen Bereich, Z. Sportverletzung Sportschaden 1997 (Teil: Sportphysiotherapie aktuell S. XVIII - XIX)
- [E36]
- Freund, R., Haenchen, G., Solbrig, O.: Störungen der Gelenkmuskelpumpe durch Hemiparese, Newsletter der Földi-Schulen Freiburg, 2002
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